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Traum

Trinker träumen weniger.

Viele Menschen schlafen leichter ein, wenn sie Alkohol getrunken haben. Das klingt zunächst einmal erholsam. Ist es aber nicht. Genau genommen ist das Gegenteil der Fall. Denn Alkohol verringert die Phasen, in denen du träumst, den sogenannten REM-Schlaf. Es hat gleich mehrere negative Auswirkungen, wenn du weniger träumst: Gedächtnis, Konzentration, Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit leiden darunter.

Zum Einschlafen dann doch lieber eine heiße Milch mit Honig - auch wenn deren einschlaffördernde Wirkung wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Zumindest schadet sie nicht. 

Welche Auswirkungen hat Alkohol auf das Schlafverhalten?

Neben den fehlenden Traumphasen führt Alkohol auch dazu, dass du öfter aufwachst und zur Toilette gehst. Denn Alkohol verstärkt sowohl den Harndrang als auch den Durst. Alkohol entzieht deinem Körper Flüssigkeit. Gleichzeitig verstärkt der Alkoholeinfluss die Phasen des Tiefschlafs. Passiert das regelmäßig, kann es sein, dass man schlafwandelt. Darüber hinaus atmet es sich schwieriger, wenn man Alkohol getrunken hat. Die Folge: Du beginnst zu schnarchen, und besonders starkes Schnarchen kann zu Atemaussetzern führen.

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