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„Hip Hop gegen Komasaufen“ geht in die zweite Runde


Nachdem im Februar das erste Finale des Schoolbattles „Hip Hop gegen Komasaufen“ in Berlin ausgetragen wurde, findet am 22. Juni 2011 die Revanche in Köln statt. Im Februar war die Max Planck Realschule aus Köln gegen die Röntgenschule aus Berlin im Hip Hop-Wettbewerb unterlegen.
Unter Anleitung von „BickMack“, einem Bonner Rapper, und dem Berliner Rapper „Akte“ haben die Schülerinnen und Schüler des Projektes im Schuljahr 2010/11 gelernt zu „rappen“ und zu tanzen. In Projektstunden sind sie für die Risiken von Alkohol sensibilisiert worden und haben sich aktiv mit dem Thema Alkohol und seinen Folgen auseinandergesetzt. In eigenen Rap- und Hip Hop-Texten thematisieren sie nicht nur welchen Einfluss Alkohol auf sie selbst haben kann, sondern auch, welche Wirkungen Alkohol in ihrem sozialen Umfeld hat.
Das Projekt „Hip Hop gegen Komasaufen“ zeigt, dass sich Themen, wie Rauschtrinken und Alkoholmissbrauch gut in die kreative und künstlerische Form von Hip Hop einbinden lässt.
Außerdem können die Jugendlichen ihr (neues) Hobby „Hiphoppen“ oder „Rappen“ auf einer großen Bühne präsentieren und zeigen, was sie in Form einer Projektarbeit in der Schule gelernt haben.
Nachdem die Berliner Schülerinnen und Schüler das erste Finale für sich entscheiden konnten, wollen die Kölner jetzt beim zweiten Finale siegen. Mit ihren selbstgeschriebenen Texten und überarbeiteten Tanz-Choreografien fordern sie die Berliner heraus. Eine Jury bestehend aus Hip Hop- und Rap- Künstlern ermittelt den besten Auftritt. Die Preisgelder, gestiftet vom Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV), kommt den Schulen für Anschlussprojekte zu gute.


Mehr Informationen auf:
www.hiphopmachtschule.de