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Option

Ist Nicht-Trinken auch eine Option oder stellt man sich damit ins Abseits?

Immer und überall – gefühlt gehört Alkohol irgendwie dazu, wenn Menschen in unserem Kulturkreis zusammenkommen. Wenn es einen Grund zur Freude gibt, wird angestoßen, und wenn man einfach nur etwas entspannen will, ist die Flasche Bier oder das Glas Wein auch oft nicht fern. Hat man da eigentlich überhaupt noch die Wahl? Und ist man nicht „normal“, nur weil einem Alkohol vielleicht gar nicht schmeckt? Oder wenn man aus anderen Gründen wenig oder gar nicht trinkt?

Trinken oder nicht Trinken - was ist schon normal?

Auch wenn es sich oft nicht so anfühlt, selten oder nicht zu trinken ist durchaus verbreitet bei jungen Menschen. Bei einer repräsentativen Befragung zum Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener gaben etwa 70 Prozent der 16 bis 21-Jährigen an, dass sie Alkohol nur gelegentlich, also seltener als einmal die Woche, oder sogar nie konsumieren. Alkohol gehört für die Mehrheit der jungen Deutschen also gar nicht zum Alltag. Es ist also eher „normal“, selten zu trinken als viel. Wenn man sich das klar gemacht hat, fällt es vielleicht leichter Alkohol abzulehnen, wenn man eigentlich nicht trinken will. Seltsam oder eine Spaßbremse ist man deswegen noch lange nicht. 

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